Dienstag, 14. März 2017

Alles in Buddha - ein fluffiger Reiseroman über das Leben

Manchmal braucht man eine Geschichte, die nur so dahinplätschert. Einen Roman, den man schnell lesen kann, weil der Schreibstil einfach und flüssig ist und die Handlung fließt.

Es geht hier um Mia, die ein perfektes Leben führt. Zumindest ist das der äußere Schein, aber nun steht sie auf einmal ohne Partner und ohne Arbeit da. Bevor Mia alles ordnet, entscheidet sie sich zu einer Auszeit und bricht mit Hugo, ihrem besten Freund, dazu auf, die Welt zu bereisen. Drei Wochen sind sie unterwegs in Paris, Las Vegas und Südkorea.
Während dieser Reise, steht auch eine Wette im Vordergrund: Mia soll keinen Liebeskummer mehr haben und Hugo endlich seine Jungfräulichkeit verlieren.

Die beiden Protagonisten sind einem gleich sympathisch, da sie nicht allzu perfekt sind und eben auch menschliche Ups und Downs haben.

Durch die Reisebeschreibungen fühlt man sich beim Lesen selbst in die verschiedenen Städte versetzt. Wenn man schon selbst einmal dort war - aber auch, wenn nicht, - kann man sich durch die detailreiche Beschreibung genau vorstellen, wo sich die beiden auf ihrer Reise befinden, wie es aussieht und wie sich die beiden fühlen müssen. Es ist, als wäre man selbst dabei.

Warum heißt das Buch denn nun "Alles in Buddha"?
Die Reise führt auch nach Südkorea und dort speziell in ein Kloster. Mia lernt einen Mönch kennen und wird in die Ideen der Meditation eingeweiht.

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