Samstag, 1. Oktober 2016

Stretching Anatomie guide für mentale und körperliche Fitness

Mit Sport fühlt man sich gut - ist die eine Meinung.

Andere können mit Sport nichts anfangen.

Beide haben aber gemeinsam: Falls man sich doch mal aufgerafft hat, fühlt man sich danach stark. Zumindest mental:) Man hat etwas geschafft, sich Zeit für sich genommen und Durchhaltevermögen bewiesen.
 
Stretching scheint auf den ersten Blick nicht der härteste Sport zu sein. Muss es ja auch nicht. Stretching ist dennoch Sport. Und es fördert die Konzentration.
Craig Ramsay berichtet im Buch "Der StretchingAnatomie guide" über das Dehnprogramm für flexible Muskeln. Er erzählt davon, dass er als Kind ADHS diagnostiziert bekommen hat und seine Eltern ihn selten ruhig und konzentriert vorfinden konnten. Es sei denn er machte Sport. So meldeten sie ihn beim Tanzen, Turnen und Hockey an.
Brauchen Menschen körperliche Aktivität, um keine Dummheiten zu machen? Bei Ramsey funktionierte es als Kind. Der wesentliche Punkt aber liegt im Selbstbewusstsein und als Nebeneffekt waren die schulischen Leistungen nicht zu verachten, die sich stetig verbesserten, was wohl auch daran lag, dass sich Hausaufgaben während Dehnungsübungen auf dem Wohnzimmerboden wie von selbst erledigten.
 
Ein Buch, eine Botschaft und
 
Stretchingübungen für Beweglichkeit, körperliche Fitness und das flexible Angehen und Überwinden von Hindernissen im Alltag.
 
 

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