Montag, 8. August 2016

Witzig aber authentisch: Fuck the Föhnfrisur

Fuck the Föhnfrisur ist ... ja... ja, es ist wirklich ein bisschen wie Fack ju Göte. Also auf seine eigene Weise. Denn hier wird vom Schulwahnsinn erzählt, den wohl jede Lehrerin kennt. Absolut etwas zum Lachen- ob man selbst Lehrerin ist oder nicht.
Das Buch basiert auf wahren Begebenheiten, denn die Autorin ist wirklich Lehrerin und hat sich am Friseurberuf probiert. Daher auch der Titel mit der "Föhnfrisur". Toll ist es, dass man dadurch merkt, dass nicht nur irgendetwas erzählt wird, sondern wirklich "Fachwissen" einfließt. Man kann sich sehr gut mit der Protagonistin identifizieren, kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus und wird das Buch danach sicherlich weiterempfehlen. So wie ich es hier jetzt auch tue:
Wer eine amüsante Literatur haben möchte, eine chaotische aber sympatische Frau "kennenlernen" will, Wortwitz mag, etwas zum schnell-weglesen sucht, ehrliche Geschichtchen mitverfolgen will, dem sei das Lesevergnügen mit diesem Buch versichert.



Hier nochmal der Klappentext:

Lehrerin Meike hadert mit ihrem Alltag: Will sie ihren Bildungsauftrag wirklich in die Tat umsetzen und sich bis zum Rentenalter die Lunge aus dem Hals schreien? Als sie ausprobiert, welchen Alternativjob ihr die Berufsberatung nahelegen würde, ist sie fassungslos: Ausgerechnet Friseurin soll sie werden?! Meike begibt sich in die Ausbildung, womit sie sogar bei ihren Schülern gut abschneidet: Schließlich brauchen die Topmodels und DSDS-Stars von morgen eine persönliche Stylistin, die noch dazu die Rechtschreibfehler auf ihren Autogrammkarten ausmerzen kann! Doch dann passiert etwas wahrhaft Haarsträubendes, womit niemand gerechnet hat …

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